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aktivitäten
Hier wollen wir die Aktivitäten vorstellen, die
neben der Ausbildung den Jugendlichen angeboten werden.
Dazu zählen verschiedene Besuche oder Partys zu
Fasching und Halloween, aber auch das jährlich
stattfindende Zeltlager zusammen mit den Stadtteilen
Altenhain und Neuenhain.
Auf diesen Seiten stellen wir einige dieser Aktivitäten
vor.
Besuch einer
Kletterhalle am 14.02.2011
Die Jugendfeuerwehr Bad Soden besuchte am Montag, den
14. Februar eine nahegelegene Kletterhalle. Hierbei
wurden die Jugendlichen und Betreuer herzlich empfangen
und gleich durch zwei Ausbilder eingewiesen. Zunächst
zogen wir gemeinsam nach Anleitung der beiden Chefs
einen Klettergurt an. Anschließend wurde uns
anschaulich gezeigt, welche Regeln es einzuhalten gab.
Nun wurde in Dreierteams eingeteilt und erklärt, welche
Aufgaben jeder Einzelne hat:
Ein Teammitglied darf nachdem es gesichert wurde, worum
sich alle drei intensiv kümmern, die Wand besteigen.
Ein Anderer sichert den Ersten und der Dritte zieht das
Sicherungsseil nach und setzt zusätzlich bei der
Hälfte der Wand einen Knoten.
Nachdem nun jeder eine Einweisung erhalten hatte,
konnten die Dreiergruppen losklettern.
Aufgrund der relativ großen Halle, konnte man nach Lust
und Laune zwischen leichten und weniger leichten Wänden
entscheiden. Das forderte und brachte Jugendlichen sowie
die Betreuer an ihre Grenzen. Nach gut zwei Stunden
verabschiedeten wir uns mit einem Lächeln im Gesicht
von dem Team der Kletterhalle und fuhren in Richtung Bad
Soden.
Tagesausflug nach
Saarbrücken am 15.01.2011
Am Samstag, den 15.01.2011 fuhren die
Jugendfeuerwehren aus Schwalbach, Neuenhain und Bad
Soden für einen Tag nach Saarbrücken, wo gleich drei Attraktionen geplant waren.
Bis zwei Tage vor dem Trip, war ursprünglich ein Tag ins
nordhessische Winterberg zum Rodeln beschlossen. Hier machte jedoch das
milde Wetter der Kreisjugendfeuerwehr Main-Taunus, die Initiator des
Ganzen waren, einen Strich durch die Rechnung, sodass das Event
abgesagt werden musste. Da die drei Jugendfeuerwehren aus Schwalbach,
Neuenhain und Bad Soden allerdings einen Reisebus gebucht hatten und
die Stornierung zu teuer gewesen wäre, hat man sich kurzfristig
für das Fahrtziel Saarbrücken entschieden.
Früh morgens machte man sich also auf den Weg gen Süden und
erreichte gegen halb Zehn die Freiwillige Feuerwehr Burbach, eine
befreundete Wehr der Kameraden aus Schwalbach. Dort wurden die Rund 30
Jugendlichen und 15 Betreuer mit einem Frühstück und einer
Führung durch die Wache erwartet. Anschließend ging es zu
einem weiteren Höhepunkt des Tages im Saarbrücker Stadtteil
Völklingen. Dort steht ein ehemaliges Eisenwerk, dass 1873
gegründet und 1994 zum Weltkulturerbe durch die UNESCO ernannt
wurde. Von nun an konnte man knapp zwei Stunden in staunende
Kindergesichter blicken, aber auch die Betreuer waren rundum erstaunt.
Die Gesamtgröße des Werks beläuft sich auf circa
600.000 m², inklusive eigenem Güterbahnhof. Um 1965 stieg die
Beschäftigtenzahl auf ungefähr 17.000 Mitarbeiter an, die
rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr Schichtarbeit leisteten.
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Nach einer spannenden Führung mit einem
abschließendem Film ging es mit dem Reisebus zunächst wieder
in die Feuerwehr nach Burbach, wo der Grill für das Mittagessen
schon geheizt wurde. Nun war Zeit, sich mit den saarländischen
Kameraden über Fahrzeuge, Einsätze und die allgemeine
Situation in der eigenen Wehr auszutauschen, oder einfach mit den
Jugendfeuerwehrkameradinnen und Kameraden zu spielen.
Gegen 14:30 Uhr verabschiedete man sich dann endgültig von den
Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehr und reiste zum
Schluss zur Wache Eins der Berufsfeuerwehr Saarbrücken. Dort
wurden wir in zwei Gruppen geteilt und erhielten einen
ausführlichen Rundgang durch die Räumlichkeiten. Vorbei an
dem Schwimmbad, der hauseigenen Werkstatt, Schreinerei und
Schlosserei sowie der Atemschutzstrecke, Fitnessraum und der
Wäscherei, gelangte man in die große Fahrzeughalle, in der
neben dem Löschzug einige Sonderfahrzeuge, aber auch der
Rettungsdienst untergebracht war. Auch hierbei waren wieder alle
Beteiligten begeistert von der Technik und den Möglichkeiten, die
eine Berufsfeuerwehr bietet.
Gegen 16:45 Uhr verließen die drei Jugendfeuerwehren dann
endgültig das kleinste Bundesland und fuhren erschöpft, aber
mit tollen Erinnerungen in Richtung Main-Taunus-Kreis.
Zum Schluss bedankt sich die Jugendfeuerwehr Bad Soden bei der
kurzfristigen Planung, die in der Hauptrolle durch den
Stadtjugendfeuerwehrwart aus Schwalbach Tobias Hollmotz, geführt
wurde. Weiterhin natürlich bei allen Kameradinnen und Kameraden
der Freiwilligen sowie der Berufsfeuerwehr für die
Gastfreundschaft. Alles in Allem war sich jeder einig, einen klasse
Ausflug mitgemacht zu haben und man freut sich schon auf weitere
Fahrten dieser Art.
Kanutour der Jugendfeuerwehr Bad Soden vom 19. - 20.06.2010
Am
vergangenen Samstag, den 19. Juni fuhren acht Jugendliche und sechs
Betreuer der Jugendfeuerwehr Bad Soden nach Wetzlar, um von dort aus
eine Kanutour zu starten. Anfangspunkt war gegen 10:00 Uhr der
Fluss-Kilometer 9.6, eine Fischerhütte an der Lahn. Nach einer
Einweisung in die Kanus und in die Sicherheitsbestimmungen auf dem
Fluss, wurden die Kanus verteilt und eifrig losgepaddelt. Während
die Reise auf der Lahn in Richtung Solms ging, bauten derweil zwei
Betreuer die Schlafmöglichkeiten auf dem Zeltplatz auf, der direkt
an der Schlussanlegestelle des Tages bei Kilometer 23 lag.
Das weitere Tagesprogramm wurde mit diversen
Ballspielen und gemütlichem Beisammensein gefüllt. Den Tag
ließ man bei einem Grillen um das Lagerfeuer ruhig ausklingen, da
alle Teilnehmer müde vom Paddeln waren.
Am nächsten Morgen ging es nach einem ausgiebigem
Frühstück auch direkt weiter. Nun mussten die Jugendlichen
noch einmal zeigen, was in Ihnen steckt, da eine Strecke von rund 16
Kilometern bewältigt werden musste. Nach gut fünf Stunden auf
dem Wasser erreichte die Mannschaft den endgültigen Bestimmungsort
in Weilburg. Hier wurden die erschöpften, aber gut gelaunten
Jugendlichen empfangen, die beim Abschlussgrillen einiges zu
Erzählen hatten.
Zeltlager in Kell am See vom 22.07. bis 31.07.2008
In diesem Jahr fuhren die drei Stadtteile
der Jugendfeuerwehr Bad Soden am Taunus vom 22. – 31. Juli nach
Kell am See im Süden von Rheinland-Pfalz. Insgesamt haben 21
Jugendliche und 9 Betreuer am alljährlichen Zeltlager teilgenommen.
Die Jugendlichen wurden am Dienstag nach der
zwei stündigen Autofahrt zum Zeltplatz durch
Stadtjugendfeuerwehrwart und Lagerleiter Sebastian Basten
begrüßt und konnten sich anschließend in Gruppen
einteilen, die dazu dienten, die Ordnung im Lager aufrecht zu erhalten.
Das bedeutet, jede Gruppe (zu je 4 Jugendlichen und einem Betreuer) hat
einen Dienst durchzuführen, der täglich rotiert. Es gab
insgesamt fünf Dienste: 1. Küchen und Getränke Dienst;
2. Ordnungsdienst; 3. Spüldienst; 4. Nachtwache und Feuerdienst
und der fünfte Dienst war, nach der Nachtwache, ein verdienter
freier Tag.
Da bereits am Montag der Zeltplatz von den
Betreuern und zwei älteren Jugendlichen aufgebaut wurde, konnten
nach der Begrüßung alle ihre Zelte beziehen.
Am Dienstagnachmittag stand dann eine
Wanderung um den nahe gelegenen See an und abends wurde traditionell
das Lagerfeuer entzündet, das das ganze Zeltlager über
brennen soll. In den folgenden Tagen standen Schwimmbadbesuche, ein
Ausflug in die Stadt Trier und der Höhepunkt der ersten Woche, der
Besuch in einem „Kletterwald“, was für die
Jugendlichen eine große Herausforderung war, da sie sich selbst
sichern mussten, auf dem Programm. In der Nacht zum Samstag gab es dann
überraschend einen Fackellauf.
Wie jedes Jahr gab es am Sonntag, nicht wie
üblich um 08:30, sondern erst ab 10:00 Uhr Frühstück.
Der weitere Tag wurde im Lager mit sportlichen Freizeitaktivitäten
und Ausruhen verbracht.
Am Montag besuchten wir eine Flugausstellung
in Hermeskeil, wo ca. 100 originale Flugzeuge und Hubschrauber
ausgestellt sind. Am Dienstag ging es noch mal zur Abkühlung ins
Schwimmbad und am Mittwoch fand die Lagerolympiade mit verschiedenen,
teils selbst erfundenen Disziplinen, statt. Zum Abschluss gab es zum
Abendessen selbst gemachte Hamburger und eine Schlussrunde, in der
jeder Gelegenheit hatte, etwas über das Zeltlager loszuwerden. Am
Ende waren sich alle einig, alles in allem, war es, für Betreuer
sowie für die Jugendlichen, wieder ein sehr schönes
Zeltlager. Das Wetter war meistens auf unserer Seite und die Stimmung
war immer gut. Am Donnerstag bauten dann alle gemeinsam die Zelte
wieder ab und gegen 14:00 Uhr wurden die Jugendlichen von einem
Reisebus abgeholt und in ihre jeweilige Feuerwehr gebracht.
Zeltlager in Ernzen vom 18.07. bis 27.07.2006
Das diesjährige Zeltlager führte die drei
Jugendfeuerwehren der Stadt Bad Soden am Taunus vom
18.07. bis 27.07.2006 nach Ernzen bei Irrel an der Grenze
zu Luxemburg. 23 Jugendliche und 9 Betreuer nahmen daran
teil.
Nach der knapp 3-stündigen Anfahrt am Dienstag
verteilten sich die Jugendlichen zunächst auf die
drei Zelte, die bereits am Vortag von den Betreuern
aufgebaut wurden. Im Anschluss daran bildeten sich 3
5er-Teams und 2 4er-Teams die sich einen der Betreuer
als "Teamdaddy" aussuchen konnten. Von diesen
Teams wurden auch die folgenden Dienste im Wechsel durchgeführt:
Küchen- und Getränkedienst, Ordnungsdienst,
Spüldienst, Nachtwache und Feuerdienst und danach
Freidienst. Nach einer Wanderung um den Zeltplatz stellte
die Entzündung des Lagerfeuers den Höhepunkt
des ersten Tages dar.
In den folgenden Tagen standen viele Veranstaltungen auf
dem Plan. Neben dem Besuch von zwei Freibädern und
einem Hallenbad , welche bei den hohen Temperaturen von
um die 30° C eine gute Abkühlung boten, führten
Ausflüge in den Eifelpark, nach Tier und in eine
Bunkeranlage des ehemaligen Westwalls. Dieser wurde im
Zweiten Weltkrieg von den Deutschen als Schutzwall aufgebaut.
Vor dem Besuch der Bunkeranlage konnten sich die Jugendlichen
noch in den Wasserfällen der Prüm erfrischen.
Am Montag wurde die Lagerolympiade durchgeführt.
Die Jugendlichen wurden in vier Teams aufgeteilt, zusätzlich
nahm ein Betreuerteam teil. In insgesamt 6 Disziplinen
mussten sich die Teams messen. Auch wenn es am Ende nur
einen Gewinner gab, machte es allen sehr viel Spaß.
Ein weiterer Ausflug führte die Gruppe in das Besucherbergwerk
Fell, ein altes Schieferbergwerk. Die knapp einstündige
Führung ging bis in 70 Meter unter Normalnull, was
man auch schon an den tieferen Temperaturen merkte, um
die 13° bis 15° C. Während der Führung
erfuhr man einiges über die Arbeitsbedingungen des
frühen Bergbaus, man konnte sich wahrhaft vorstellen
daß dies keine angenehme Arbeit sein konnte.
Bevor am Donnerstag der Abbau der Zelte und die Abreise
der Jugendlichen anstand, ging es am Mittwoch noch mal
in ein Freibad. Die Hamburger am Abend bildeten traditionell
das Abschlußessen. Alles in allem machte das Zeltlager
allen Beteiligten, Jugendliche und Betreuer, viel Spaß.
Einziger Kritikpunkt waren die zu hohen Temperaturen,
aber dafür können die Betreuer ja nix. Nach
einer 4-stündigen Heimfahrt schließlich erreichten
die Jugendlichen wieder ihre jeweilige Feuerwache, wo
sie bereits von den Eltern erwartet wurden.
Alle Bilder © Rolf Junker!
Kanuausflug auf der Lahn am 01.07./02.07.2006
Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Jugendfeuerwehr
Bad Soden einen 2-tägigen Kanuausflug auf der Lahn.
Hierbei paddelten die Jugendlichen und Ihre Betreuer
zunächst von Wetzlar nach Solms, bevor es am nächsten
Tag weiterging nach Weilburg.
Bepackt mit 2 großen Zelten, einem Grill, Bänken
und Tischen sowie allem anderen was man für 2 Tage
zum Überleben benötigt, fuhren die 15 Jugendlichen
und Ihre 5 Betreuer am Samstag um 8:00 Uhr los. Gegen
9:00 Uhr erreichte man den Startpunkt in Wetzlar, wo
alle nach einer Einweisung ins Paddeln und dem Verhalten
auf der Lahn in 7 Kanus die Reise antraten. Vier weitere
Betreuer fuhren indes in Richtung Zeltplatz um das Lager
für die Nacht aufzubauen.
Die Strecke von Solms nach Wetzlar, 14 Kilometer lang,
führte zunächst durch Wetzlar selbst. Hierbei
unterfuhr man einige interessante Brücken und vorbei
an alten Häusern. Durch Wetzlar durchgekommen paddelte
man durch das Lahntal, das weite Felder und einige Wälder
bot. Große Beobachtung fanden auch die vielen Wasservögel,
sowie eine Schildkröte am Ufer der Lahn.
Vorbei an 2 Wehren, an denen man die Kanus über Rollen
ziehen musste, und 4 Wehren erreichten die Kanus gegen
15 Uhr den Zeltplatz in Solms. Nach einem kurzem Schlaf
und einer Dusche stärkten sich alle bei Bratwurst
und Steak vom Grill, bevor sich wieder alles ums runde
Leder drehte. Entweder vorm Fernseher oder selbst gespielt
mit anderen Jugendlichen vom Zeltplatz. Am Lagerfeuer
schließlich ließ man den Abend in Ruhe ausklingen.
Am Sonntag dann starteten die Jugendlichen gegen 9:30
Uhr mit dem zweiten Teil der Tour. Dieser führte
von Solms nach Weilburg, 16 Kilometer entlang des Lahn-
und Weiltals. Hierbei wurde ein Teil der Betreuer ausgewechselt,
damit sich eine Gruppe um den Abbau des Lagers kümmern
konnte. Dank einer guten Strömung erreichten die
ersten Jugendlichen gegen 15 Uhr das Ziel in Weilburg,
und das nach einer 30-minütigen Mittagspause. Dennoch
völlig erschöpft traten sie die Heimreise an,
wo gegen 17 Uhr schon die Eltern Ihre Söhne erwarteten.
Trotz aller Anstrengungen machte die Kanutour allen Teilnehmern
sehr viel Spaß, einer Wiederholung in den nächsten
Jahren würde wohl keiner absagen.
Besuch der Frankfurt Galaxy am 25.03.2006
Am Samstag, 25.03.2006, besuchten die Jugendfeuerwehren
aus Altenhain und Bad Soden am Taunus zusammen mit anderen
Jugendfeuerwehren aus dem Main-Taunus-Kreis das erste
Spiel der neuen Football-Saison der Frankfurt Galaxy
gegen die Hamburg Sea Devils. Insgesamt waren mehrere
Tausend Jugendliche aus ganz Hessen bei dem Spiel.
Nachdem sich die Jugendfeuerwehren des Main-Taunus-Kreis
um 18:00 Uhr für ein Gruppenfoto versammelt hatten,
marschierten alle zusammen in die Commerzbank-Arena
ein und belegten Ihre Plätze im Block 21 von wo
man einen guten Gesamtüberblick hatte.
Nun war es erstmal an der Zeit sich mit Frikadellenbrötchen
und Kartoffelsalat zu stärken, immerhin ging es ja
einige Treppenstufen hinauf. Dann endlich konnte es um
19:00 Uhr mit dem Kick-off starten, und der Galaxy gelang
es auch schon nach kurzer Zeit mit 7:0 in Führung
zu gehen.
Auch wenn wohl kaum einer die Regeln kannte jubelten doch
alle bei jedem guten Spielzug der Galaxy wie langjährige
Fans. Zum Schluß feierten alle den 31:14 Sieg der
Frankfurt Galaxy gegen Hamburg.
Alle Fotos © Rolf Junker
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